Motivationsfaktoren
Warum machen wir das eigentlich?
In erster Linie machen wir es natürlich als unser APT 2 Projekt. Es dient aber auch dazu, handfeste Kompetenzen im Bereich SPS-Programmierung, Schaltschrankbau und Smart-Home-Integration aufzubauen. In der Einführung zu dem Projekt haben wir erfahren, wozu wir die Inhalte in unserem Beruf benötigen – nämlich um echte, funktionierende Automatisierungslösungen für richtige Auftraggeber zu schaffen. Es gibt aber noch weitere Motivationsfaktoren für dieses Projekt, die wir uns gemeinsam anschauen wollen.
Team: Wie können wir in diesem Projekt zusammenarbeiten?
Unser Schwerpunkt in der Zusammenarbeit: Wir arbeiten arbeitsteilig, aber mit einem gemeinsamen Ziel. Jeder übernimmt einen eigenen Schaltschrank und eine eigene SPS für seine Etage. Der Schwerpunkt liegt auf der cleveren Schnittstellen-Arbeit: Am Ende müssen alle unsere individuellen Programmteile (Temperatur, Präsenz, Luftfeuchtigkeit, HMI) zu einem fehlerfrei kommunizierenden Gesamtprogramm zusammengefügt werden.
Welche Freiheiten bietet mir dieses Projekt?
Wir beginnen mit dem vorgegebenen Lastenheft des Auftraggebers – aber innerhalb dieses Rahmens bestimmen wir selbst, wie wir die Dinge umsetzen. Wir haben kreative und technische Freiheiten, wie z.B.:
- Wie designen wir unser Touchpanel (HMI), damit es intuitiv bedienbar ist?
- Wo platzieren wir die Sensoren nach unserer Störquellen-Analyse am schlausten und welche Sensoren verwenden wir?
- Wie strukturieren wir den Code des SPS-Programm?
Planet Earth: Kann dieses Thema dazu beitragen, die Ressourcen unserer Erde zu schonen?
Absolut! Das Projekt beinhaltet Technologien zur automatisierten Fenstersteuerung und sensorgestützten Raumüberwachung. Diese können dazu verwendet werden, um massiv Heizenergie einzusparen und einen echten Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Mit unserer Anlage heizen und lüften wir nur noch bedarfsgerecht – ein direkter Beitrag zur Ressourcenschonung.